Körper, Geist und Seele
Keinem Menschen bleiben Kummer, Leid, Angst, Sorgen und Enttäuschungen erspart. Schmerzliche Erfahrungen verdrängt man gerne, vergräbt sie in der Tiefe der Seele. Man merkt nicht, dass da etwas angestaut wird, etwas blockiert, Freiraum und Offenheit nimmt. Dabei ist es sehr wichtig, dass wir uns den Dingen stellen. Wir müssen lernen, uns Angst und Wut oder sonstige Belastungen von der Seele zu reden oder aber uns Hilfe zu holen. Dadurch schaffen wir Freiräume für positive Gedanken, positive Erlebnisse, für Glück, Zufriedenheit und Harmonie.
Um negative Belastungen nicht zu verdrängen, nicht anzustauen, sondern sie zu verarbeiten sollte man sich ganz bewusst jemanden suchen, mit dem man über Gefühle offen und vertrauensvoll reden kann. Es könnte z.B.
- der Partner,
- eine gute Freundin oder ein guter Freund,
- eine Selbsthilfegruppe, denn Betroffenen haben mehr Verständnis für alle Sorgen und Probleme die eine chronische Erkrankung mit sich bringt
- professionelle Hilfe durch einen Psychotherapeuten sein.
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